Kammermusik

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Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Ob mit einem Duopartner, als Quartett, oder mit einem (Kammer)Orchester,
„die Spielfreude van den Hoeks berauscht und lässt keine Wünschen offen...“
(le Meridien, 11. Oktober 2006)

Auch Hammerflügel der Zeit 1830 - 1880 haben sein Interesse. Zentral Europäische Instrumente aus der Zeit Chopins und Dvorak, Französische aus der Zeit Liszts, „vermitteln uns ein Klangbild des 19. Jh., Liszts‘ Wiederauferstehung“ ...
(Utrechts Nieuwsblad, 11. Juni 2007)

Martyn van den Hoek komponiert und bearbeitet auch Kammermusikwerke. Seit 2004 entstanden u.a. Chopins 2. Klavierkonzert mit Streichsextett; Saint-Saens Danse Macabre für 2 Klaviere 8-händig und 4-händig mit Violine und Cello, sowie Liszt‘s 1. Klavierkonzert mit Blasorchester.

Sehr intensiv interessiert er sich in letzter Zeit für 4-händige Klavierwerke. Mit seiner Frau Tomiko Kaneko enstanden Programme, z.T. basiert auf seltsame Partiture (z.B. Strauss’ „Till Eulenspiegel“). Programmatische Werke, wie z.B Strawinskys „Petrushka“ werden auch regelmässig als Musiktheaterproduktion angeboten.

Zusammenarbeit mit dem Holländischen Puppentheater de Zwarte Doos“ (www.marionettentheaterdiewerkelmanner.nl) führten 2006/2007 erstmals nach Griechenland und Österreich.

Zusätzlich kommt es zu regelmäßige Auftritte mit der Violinistin Vera Beths.